Ministerpräsidentin Malu Dreyer: Wir rücken zusammen im Leid

[Quelle: Staatskanzlei] Sechs Wochen nach dem verheerenden Hochwasser in Rheinland-Pfalz und dem benachbarten Nordrhein-Westfalen finden in beiden Ländern Gedenkveranstaltungen statt. Ministerpräsidentin Malu Dreyer wird am Samstag, 28. August 2021, an dem Ökumenischen Gedenkgottesdienst für die Opfer der Flutkatastrophe im Hohen Dom zu Aachen teilnehmen.

„Der gemeinsame Gottesdienst der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ist ein wichtiges Element der Trauerarbeit. In den betroffenen Hochwassergebieten haben die Menschen großes persönliches Leid erlebt - Angehörige, Freunde und Nachbarn verloren. Die Flut hat ihre Heimat und ihre wirtschaftliche Existenz zerstört. Wir stehen an der Seite der Betroffenen und ich bin dankbar für die große Anteilnahme und Solidarität in der Bundesrepublik, aber auch unserer Partner weltweit“, so die Ministerpräsidentin. „Die Hilfsbereitschaft vor Ort ist unermesslich und gibt Zuversicht. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, das Leid zu lindern, die existenziellen Sorgen zu mindern und den Wiederaufbau voranzutreiben. Neben der gemeinsamen Trauer um die Opfer wollen wir den Menschen die Gewissheit geben, dass sie auch langfristig nicht alleine sein werden.“

Das Zweite Deutsche Fernsehen überträgt den Gottesdienst am 28. August 2021 ab 10.00 Uhr. Der Staatsakt zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz findet am 1. September auf dem Nürburgring statt. Der Südwestrundfunk überträgt das staatliche Gedenken live ab 17.00 Uhr.