Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim Besuch der Wershofen GmbH in Bad Neuenahr-Ahrweiler

[Quelle: Staatskanzlei] Die Hochwasserkatastrophe hat auch die Unternehmen in der Region hart getroffen, Gebäude und Maschinen wurden beschädigt oder teilweise sogar ganz zerstört. Von dem Ausmaß der Schäden haben sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsstaatsekretärin Petra Dick-Walther bei einem Besuch der Wershofen GmbH in Bad...

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[Quelle: ADD] - Bedingt durch das Starkregenereignis und den damit einhergehenden Überflutungen vom 14.07.2021 ist es im gesamten Ahrtal zu erheblichen Überflutungen und Zerstörungen, verbunden mit dem Verlust der Infrastruktur in weiten Teilen gekommen. Zahlreiche Menschen mussten aus Notlagen gerettet werden, Evakuierungen und Räumungen großer...

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[Quelle: Klimaschutzministerium] Bei Ihrem Besuch der Kläranlage Adenauer Bach in Dümpelfeld verschaffte sich Klimaschutzministerin Spiegel heute ein Bild über die aktuellen Arbeiten an der Kläranlage. Diese war durch die Extremwetterkatastrophe sehr stark beschädigt worden. Seitdem laufen die Arbeiten zur Wiederherstellung auf Hochtouren.

„Ich...

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[Quelle: ADD] Aufgrund der Flutkatastrophe im Ahrtal sind zahllose Häuser und Wohnungen zerstört oder unbewohnbar geworden, sodass viele Menschen obdachlos geworden sind.

Bisher konnte der Bedarf an Wohnraum im Landkreis Ahrweiler über anderweitige Angebote gedeckt werden. Da dies zunehmend nicht mehr der Fall ist, wird ab heute das...

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Innenminister Lewentz, Ministerpräsidentin Dreyer

 [Quelle: Staatskanzlei/Innenministerium] Die Landesregierung hat eine Wiederaufbauorganisation eingerichtet, um die kommunale Infrastruktur im von der Hochwasserkatastrophe heftig getroffenen Ahrtal zielführend und effektiv voranzutreiben. Das hat der Ministerrat beschlossen. Die Wiederaufbauorganisation wird unter Leitung von...

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[Quelle: Wirtschaftsministerium] Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt und der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart haben sich in beiden Bundesländern mit schwer von der Unwetterkatastrophe betroffenen Unternehmen ausgetauscht. In einer gemeinsamen Erklärung haben Schmitt und Pinkwart Forderungen für einen zügigen und funktionierenden Wiederaufbau an den Bund gerichtet.

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[Quelle: Wirtschaftsministerium] „Sämtliche Hürden, die einem schnellen Wiederaufbau in den vom Hochwasser betroffenen Regionen entgegenstehen, müssen rasch beseitigt werden“, das hat Verkehrsministerin Daniela Schmitt gesagt und den Bund zum raschen Handeln aufgefordert.

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